Als der desillusionierte Künstler Eoin Murphy seiner sechsjährigen Tochter erzählt, dass es den Weihnachtsmann nicht gibt, sorgt das an ihrer Schule für Aufruhr. Wütend darüber, dass eine Lehrerin die Kinder hinsichtlich seiner Existenz mit einer Weihnachtsmann-Werbetafel zu beruhigen versucht, mietet Eoin die Fläche darunter und verkündet: „DEN WEIHNACHTSMANN GIBT ES NICHT.“ Es folgt ein öffentlicher Aufschrei und sein Kreuzzug für die Wahrheit bringt ihn vor Gericht, wo ihm wegen Missachtung des Gerichts eine Geldstrafe von 10.000 Euro oder eine Gefängnisstrafe droht. Während Eoin seine Familie vor den Kopf stößt und gegen Autoritätspersonen kämpft, die seiner Meinung nach lügen, gerät seine starre Weltanschauung ins Wanken, und er muss sich die Frage stellen, ob die Wahrheit immer wichtiger ist als Hoffnung, Liebe und Magie.