Der Film spielt in einem Self-Storage: einem anonymen, sterilen Ort, der aus unzähligen Lagerräumen besteht, die zur Aufbewahrung von Hab und Gut gedacht sind. Für die Figuren des Films werden diese Räume jedoch zu Orten, an denen sie ohne Vorurteile existieren können. Zwischen Regalen, Kisten und verschlossenen Türen schafft sich jede Figur eine fragile, persönliche Welt und verwandelt die unpersönlichen Lagerräume in Orte, an denen Sehnsucht, Intimität und Verletzlichkeit zum Ausdruck kommen. Zusammen ergeben ihre Geschichten ein stilles Porträt einer Gesellschaft, in der man, um ganz man selbst sein zu können, einen Ort außerhalb des Alltags braucht.