Panama: Die 12-jährige Clara fährt mit ihrem Vater aufs Meer, um „Mahi Mahi“-Goldmakrelen zu fischen. Je weiter sie sich von der Küste entfernen, desto größer wird Claras Unbehagen, mit ihrem Vater allein zu sein. Der Film soll die Hilflosigkeit angesichts von Gewalt erforschen – nicht im Moment ihres Ausbruchs, sondern in der Art und Weise, wie sie allmählich Gestalt annimmt: tückisch, wild, fast animalisch. Und doch kann sie sich für einige Augenblicke sogar angenehm anfühlen.