Ihre Stelzenhäuser werden niedergebrannt, ihre Boote zerstört: Die Bajau-Laut-Seenomaden vor der Küste Borneos werden als Staatenlose ausgegrenzt, können jederzeit vertrieben werden. Dabei sind sie die Ureinwohner der Region mit einem reichen kulturellen Erbe. Noch während der Drehzeit lässt die Regierung die letzten traditionellen Stelzendörfer auf dem Meer zerstören, die der Film portraitiert.
Eine Geschichte des Überlebens in vier Kapiteln: über den Verlust von Heimat und Identität, den schleichenden Prozess der Anpassung an die Mehrheitsgesellschaft und dem Engagement der Graswurzelbewegungen, die mit alternativen Schulen auf dem Meer den staatenlosen Kindern neue Perspektiven geben möchten.