Chris reist ohne Geld um die Welt – nicht, um Grenzen zu testen, sondern aus tiefem Vertrauen ins Leben. Auf seinen Wegen von Roetgen in der Eifel nach Jerusalem, sowie durch Indien und Japan, sucht er nach Verbindungen, nicht nach Besitz, und hinterfragt Konventionen von Arbeit, Religion und Identität.
Nach seinem Krebstod 2021 bleibt mir, seinem Freund und Filmemacher, eine letzte Frage: Wie konnte er so mühelos im Einklang mit der Welt leben, egal unter welchen Umständen?
Der Film ist eine stille Annäherung, eine Reise zu einem Menschen, der losließ, wo andere festhalten – und er lädt dazu ein, unser Verhältnis zu Kontrolle, Ego und Vertrauen neu zu denken.