Der Film spielt in einem ländlichen Dorf im Süden Chinas, das von Abwanderung und Abwesenheit geprägt ist, und in seinem Mittelpunkt steht ein 18-jähriger Junge an der Schwelle zum Erwachsenenalter, dessen Erinnerungen und Beobachtungen sich im Leben von vier Kindern aus demselben Dorf widerspiegeln. Eine Reihe flüchtiger Kindheitserinnerungen, die die Adoleszenz als einer Abfolge emotionaler Verletzungen darstellt.
Die einzelnen Episoden zeigen die verschiedenen jungen Charaktere in scheinbar unbedeutenden, aber tatsächlich entscheidenden Momenten emotionalen Drucks. Sie kreisen um die Sehnsucht nach Abwesenheit, Einsamkeit, familiäre Zerwürfnisse und den subtilen Schock des Erwachsenwerdens, bevor man die Worte findet, um das Geschehene zu erklären.